Saubere Luft und saubere Grünflächen Nachhaltigkeit im kommunalen Einsatz

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07.05.2018

Saubere Luft und saubere Grünflächen Nachhaltigkeit im kommunalen Einsatz

Fortschritt passiert in kleinen Etappen: Engagierte Vordenker schaffen Alternativen, die in der Anwendung überzeugen und dann zum Standard werden. Dies lässt sich derzeit an der Akkutechnologie nachverfolgen, die die Entscheidungsträger in der kommunalen Verwaltung überzeugt und mittlerweile fester Bestandteil von Ausschreibungen ist.

Laut Europäischer Umweltagentur sind 85 Prozent der Städter in Europa von einer Feinstaubbelastung betroffen. Diese kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma und Lungenkrebs verursachen oder verschlimmern. Zur Bekämpfung von Luftschadstoffen sind die Länder gemäß der EU-Luftqualitätsrichtlinie verpflichtet. Die kommunale Verwaltung reagiert darauf u. a. mit der Umrüstung ihrer Fahrzeug- und Maschinenparks. Dazu gehört auch der Verzicht auf diesel- und benzinbetriebene Grünpflegegeräte.

Fünf Stunden Leistung für nur 50 Cent
Im professionellen Sektor steht inzwischen ein umfassendes Programm leistungsfähiger und durchdachter Akkugeräte zur Wahl. Den höchsten Wirkungsgrad in der Branche erreicht nach eigenen Angaben „mit 93 Prozent unangefochten Pellenc“ mit seinen selbst entwickelten Brushless-Motoren und den dazu passenden ULiB-Akkus. Bequem und ergonomisch im Rückengestell zu tragen, versorgt der Lithium-Ionen-Akku die gesamte Produktpalette tragbarer Pellenc-Profigeräte. Mit einem Ladezyklus für derzeit durchschnittlich 0,50 Euro liefert er z. B. bis zu fünf Stunden Power für den 60 cm-Rasenmäher Rasion.

Rentabel nach nur 95 Einsatztagen
Dem weit verbreiteten Vorurteil, dass die Anschaffung dieser Akkugeräte kostenträchtiger sei als die der kraftstoffbetriebenen Vorgänger, begegnet Akku-Pionier Pellenc daher gelassen. Schließlich zählen in der Bilanz nicht nur der Einkaufspreis, sondern auch die Lebensdauerkosten als kombinierte Betrachtung von Anschaffungskosten, Betriebskosten, Wartung, Reparatur der Verschleißteile und Geräteentsorgung. Der französische Hersteller Pellenc setzt seit 2004 komplett auf Lithium-Ionen-Technologie und hat entsprechende Langzeiterfahrungen vorzuweisen. Die Motorsense EXCELION 2000 beispielsweise erreicht die Rentabilitätsschwelle bereits nach 95 Tagen Einsatz – den Preis für den Akku mit eingerechnet. Da sie sowohl für die kontinuierliche Pflege von Grünanlagen als auch für intensive Mäharbeiten geeignet ist, macht sich die Anschaffung dieser Akku-Motorsense bereits im ersten Jahr bezahlt und spart Tag für Tag Abgase und Pestizide ein.

Ausgeweiteter Einsatzbereich – zeitlich und räumlich
Mit dem Einsatz akkubetriebener Geräte sorgen Kämmerer aber nicht nur für vollere Kassen. Sie handeln auch nachhaltig: Mit den emissionsfreien Brushless-Motoren erfüllt Pellenc die Richtlinie 2003/10/EG „Mindestvorschriften zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer vor der Gefährdung durch physikalische Einwirkungen (Lärm)“. Die stark reduzierten Geräuschpegel der Akkugeräte vergrößern den Einsatzbereich der Geräte sowohl zeitlich als auch räumlich: ob rund ums Krankenhaus, an Schulen oder Bürokomplexen – die Arbeitszeiten des Bauhofs können voll ausgenutzt werden. Die ergonomische Ausgestaltung der Geräte entlastet zudem den Maschinenführer. Zusammen mit dem geringen Eigengewicht der handgeführten Geräte bedeutet dies eine verbesserte Personalauslastung, indem auch ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Mitarbeiter für die Ausführung von Pflegearbeiten mit eingeplant werden können.

 


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