Fachsymposium Stadt- und Landschaftsplanung

Aktuelles für Galabau-Profis

27.02.2018

Fachsymposium Stadt- und Landschaftsplanung

Die braun-steine GmbH lädt Architekten und Ingenieure der Stadt- und Freiraumplanung sowie kommunale Bauentscheidungsträger am 19. April 2018 auf dem 15. SteinForum zu einem Fachsymposium ins Edwin-Scharff-Haus nach Neu-Ulm ein.

Ressourcenschonung, eine ökologische Neuausrichtung und der Anspruch, die Qualität der Flächengestaltung zu verbessern, verlangen von der grünen Branche neue Lösungen und veränderte Baustoffentscheidungen. Das Fachsymposium für gute Planung und Gestaltung stellt sich dieser „Neuorientierung in der Stadt- und Landschaftsplanung“ in einer ganztägigen Vortragsreihe.

Zielorientiertes Expertentreffen

Nachhaltigkeit bei Bauentscheidungen und Verantwortung aller am Bau Beteiligten betrifft Planung und Ausführung auf allen Maßstabsebenen – entsprechend breitgefächert zeigt sich das Themenspektrum zur Neuorientierung beim Expertentreffen in Neu-Ulm:

Über nachhaltige Stadtentwicklung am Beispiel der neuen Ortsdurchfahrt in Rudersberg referiert Martin Kaufmann, ehemaliger Bürgermeister von Rudersberg und Oberbürgermeister von Leonberg. Das preisgekrönte Verkehrskonzept vereint ein barrierefreies und gleichberechtigtes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer.

Fachanwalt Sebastian Schattenfroh ist spezialisiert auf Vergaberecht. Als Justiziar des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten informiert er über seine Erfahrungen zu Produktvorgaben in Ausschreibungen. Dabei zeigt er Spielräume und Grenzen auf und informiert über zulässige Ausnahmen von der Produktneutralität.

Mit Pflaster und der richtigen Steinauswahl beschäftigen sich gleich zwei Referenten:

Der Landschaftsarchitekt und Bausachverständige Piet Werland spricht über vermeidbare Baufehler bei Pflasterflächen anhand von Beispielen öffentlicher und gewerblicher Projekte.

Der leitende Produktentwickler von braun-steine, Andreas Brunkhorst, stellt Produktinnovationen und -neuheiten für die Freiraumgestaltung vor.

Abschließend referiert Franz-Josef Radermacher über die Folgen von Energie- und Klimawandel. Der Wirtschaftswissenschaftler leitet das Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung und ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft Club of Rome.

 


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