Die preisgekrönte Art, Grenzen zu setzen Bambus trifft edlen Stahl

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15.10.2018

Die preisgekrönte Art, Grenzen zu setzen Bambus trifft edlen Stahl

Funktional, ästhetisch, nachhaltig und ohne Widerspruch zum sozialen Gewissen: Das stylische Zaunelement Modul5 kombiniert den nachwachsenden Rohstoff Bambus mit der Beständigkeit absolut hochwertiger Edelstahlvarianten – exklusiv, individuell und auf Maß.

Modul5 ist die perfekte Symbiose von Stahl und Bambus. Egal ob man es als Zaun, Sichtschutz oder markanten Ausdruck einer individuellen Lebensweise nutzt: Draußen, im natürlichem Umfeld, integriert sich Modul5 ideal. Denn durch seine elementar wirkenden Materialien ist es selbst nahezu ein Teil der Natur. Und weil Natur keine normierten Gelände-
formen oder feste Größen hat, verhält es sich mit den Modulen genauso: Jede Bestellung wird nach Vorgabe individuell und von Hand gefertigt. Und zwar von einer kleinen Manufaktur, die ihre Kernkompetenz schon im Namen trägt: Manufaktur Bambusbasis. Im Kölner Raum fertigt sie im Team mit regional ansässigen Handwerksbetrieben nach deutschen Qualitätsstandards.

Material, Arbeit, Anspruch
Der von den Rheinländern verwendete Bambus wächst auf der indonesischen Insel Java. Er wird dort nach alter Tradition von Bambusbauern geschlagen und an den Rändern von Reisfeldern getrocknet. Vorteil: Der Bambus wird so in seiner Struktur deutlich weniger beansprucht, ist haltbarer und damit von höherer Qualität.
Im breiten Markt unterliegen Bambusanbau und -verarbeitung meist den Bedingungen genormter industrieller Massenproduktion. Anders bei der Bambusbasis: Hier wird Bambus verwendet, der naturbelassen ist. Er hat die natürliche Form seines ursprünglichen Wachstums. Genau das gehört zum Style und zum umweltgerechten Selbstverständnis der Bambusbasis: Bambus ist Natur, sollte Natur bleiben und in seiner Verwendung auch so wirken dürfen.

Der Edel- oder Cortenstahl der Basis kommt von ausgesuchten Fachbetrieben aus dem Kölner Umland und wird dort von Profis auf die nötige Länge und in Form gebracht. Alles in allem fertigen die Kölner mit Modul5 einen Sichtschutz, den viele Könner in gemeinsamer Arbeit auf höchstes Niveau bringen. Diese gemeinsame Teamarbeit bedeutet für die Leute der Bambusbasis übrigens mehr als reiner Broterwerb. In ihren Augen ist sie ebenso ein Instrument der persönlichen Selbstfindung und der gesellschaftlichen Integration. Ausgehend von dieser Vorstellung arbeiten sie mit einer lokalen Behindertenwerkstatt Hand in Hand, um ihren gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Neben den hohen Ansprüchen an Material, Arbeit und im Ergebnis an die Produktqualität, haben auch diese sozialen Standards dazu beigetragen, dass Modul5 offiziell ausgezeichnet wurde (siehe Textkasten).
Das macht die Geschäftsführerin Tanja Blank noch heute stolz: „Wir freuen uns total, dass unsere Entwicklung so gut ankommt. Wir wissen, dass wir als Manufaktur eine hohe Qualität liefern. Und wenn wir von unserem Zaun nicht zu 100 Prozent überzeugt wären, würden wir ihn auch nicht verkaufen. Trotzdem waren wir skeptisch, ob wir beim Plus X Award überhaupt eine Chance hätten. Schließlich traten wir hier teils gegen große Konzerne an, die einen immensen Aufwand in Sachen Produktdesign und vor allem auch Marketing betreiben.“
Ein Aufwand, der offenbar nicht immer notwendig ist. Statt große Marketingstrategien zu entwerfen, konzentriert sich die Bambus-basis lieber auf ihre Stärken: nachwachsender Rohstoff Bambus kombiniert mit der Beständigkeit absolut hochwertiger Stahlvarianten.

Die Arbeit der Kölner beschränkt sich dabei allerdings nicht auf die handwerklichen Komponenten der gewünschten Lieferungen. Auf Wunsch unterstützen sie Landschaftsgärtner auch bei der Planung und Berechnung der Zäune. So liefert die Bambusbasis ihre Zaunelemente weit über die deutschen Landesgrenzen hinaus.

 

Bildquelle: Bambusbasis 


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